Wirbelsäulenaufrichtung,             Atlas-Axis Einstellung, Beinlängendifferenzierungsausgleich, Entspannung der Gelenke

©Taraya
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Atlas-Axis Einstellung
Durch den Geburtsvorgang sind bei fast 80 % der Menschen die beiden ersten Halswirbel verschoben bzw. verdreht. Dadurch leiden viele an Verspannungen im Hals- und Nackenbereich, im Kiefer, oder leiden an Migräne. Es kann ebenfalls zu Skoliosen, Beckenschiefstand, aber auch Herzrhythmusstörungen, Tinnitus u.v.m. kommen.

 

Sanftes Aufrichten der Wirbelsäule, Schädelbasis, Hüfte und Gelenke
Sind Wirbel verschoben, so können sie sehr starke Schmerzen verursachen und sogar auf die benachbarten Organe (Herz, Lunge, Niere, Nerven u.a.) einwirken. Diese Technik ermöglicht es, dass sich die Wirbelkörper wieder richten können und die Wirbelsäule wieder frei und begradigt wird. Durch die Beckeneinstellung wird die optimale Hüftstellung wiederhergestellt und evtl. Beinlängendifferenzen ausgeglichen und somit Sehnen, Bänder und Knochen gestärkt.

 

Regulierung des Liquorpulses
Wenn der natürliche Liquorpuls (normalerweise ist es ein sehr langsamer Puls) deutlich erhöht ist, deutet dies auf Blockaden hin. Durch diese Technik werden diese sanft gelöst und es stellt sich eine sehr erholsame, tiefe Ruhe ein.

 

Entspannung der Gelenke

Diese Technik verhilft zur optimalen Einstellung der Gelenke, Muskeln und Bänder, es entspannt sich alles, das Gelenkwasser fließt wieder, hilft auch sehr bei deformierten und/oder steifen Gelenken. Bei Knochenhautentzündung und Osteoporose wird die Entgiftung gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis:
Ich biete zur Zeit 
das Beprechen von Gürtelrose und Warze/n und mediale Sitzungen ausschließlich
über die Ferne an.
Da ich seit vielen Jahren
bespreche, ist die Kraft stärker geworden und ich kann auch über die Ferne besprechen. 
Das erspart den Klienten u.a.. den Anfahrtsweg.
Da Gürtelrosen oft mit Schmerzen verbunden sind, wird das Besprechen über die Ferne auch als Erleichterung empfunden.
- siehe Feedbacks von Klienten unter: